New Slang

Thursday, March 30, 2006

Die Summe der einzelnen Teile

Es ist vollbracht! Seit heute morgen um 9 Uhr liegt meine Magisterarbeit nun im Prüfungsamt der Uni als ein Staubfänger unter vielen herum. Stimmung!
War doch echt noch ein bisschen stressig am Schluss, aber ich will ja auch mal wieder nicht auf die vielen Leute hören, die alle das schon hinter sich haben. Wat solls, erledigt ist erledigt. Bis halt dann doch mal die einzelnen Abschnitte gelesen, korrigiert und zusammengebaut sind, vergeht schon eine Weile. Vor allem hat mich Word am Ende doch wieder eingeholt, obwohl ich mich tapfer dagegen gewehrt habe, aber Apples Pages ist doch noch nicht so ausgereift. Word hat sich dann erstmal mit der nervigsten Kopfzeilen-Formatierung gerächt. Trotzdem, K(r)ampf überstanden, jetzt habe ich erst mal Rihe.

Statt Entspannung steht aber auch heute mal wieder ordentlich was auf meiner Tagesordnungsliste, schließlich will morgen um die Mittagszeit der Flieger Richtung USA erwischt werden. Deshalb fällt dieser Post auch etwas kürzer aus als ursprünglich geplant.
Der längere folgt dann aus den Staaten, versprochen.


Für alle, die übrigens mal wieder ausgiebig lachen wollen, und die Links noch nicht kennen:
Edes gestammelte Werke Grandios!
Der kleine GangstaEbenfalls ein Gott!


Also, ich sach schüss! Bis denne

Lied des Tages | "Die Summe der einzelnen Teile" von Kante
Buch des Tages | "Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens Eine praktische Anleitung" von Norbert Franck

ceterum censeo | ""Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München ... mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen ... am ... am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten."

Thursday, March 16, 2006

My Own Personal Hell

Ja, die Magisterarbeit. Ein Stress sondersgleichen.
Gestern endlich mal den Terminkalender aktualisiert und dabei fast mit einem Herzinfarkt vom Stuhl gefallen. Noch 14 Tage bis zur Abgabe!
Also habe ich als erstes eine schöne buchhalterische Aktion gestartet und eine Soll und Haben Liste erstellt. soll heissen, ich habe nichts Gutes zu vermelden. Zuviel Text fehlt noch, der, der schon vorhanden ist, ist nicht mal im Ansatz durchformatiert, geschweige denn ausformuliert. Es wird eng.
Naja, aber es gibt, wenn auch keine tollen, so dennoch witzige Momente. da komme ich nach knappen 10 Stunden Arbeit (Geldverdienen, nicht Magisterarbeit schreiben) nach Hause, stelle den schon erwähnten Plan für die kommenden Wochen auf, kriege fast einen Herzinfarkt oder wenigstens eine vernünftige Panikattacke und versuchte dann erst einmal zu entspannen.
Tja, was hilft da besser, als was Essen und eine Sitcom schauen? Folglich saß ich mit meinem Teller Nudeln da und feute mich auf die neueste Scrubs-Folge. Dann das: der Titel! My Own Personal Hell! Na, danke...
Auf jeden Fall war sie witzig, und zumindest nicht so schockierend wie die Ereignisse um unser aller Lieblings-Federal-Agent Jack Bauer.
Und heute sitze ich mal wieder in der Bib und die kleine private Hölle geht weiter.
Aber es ist doch erstaunlich, wie gut ich in der Bib arbeiten kann, dort wo dich außer ein paar ziemlich lauten russischen Fensterputzern, übereifrigen, aber deshalb noch viel nervigeren Erstsemestern - die übrigens mit den Fensterputzern um die Wette Lärm produziert haben - und einigen telefonierenden Studenten - wahrscheinlich, weil man hier ungestört telefonieren kann - niemand ablenkt.

Satz des Tages | "Ist da jetzt endlich mal a Ruh!" wahlweise auch: "MAUL JETZT!"
Lied des Tages | "Im Taxi weinen" von Kettcar. Grandioses Lied
Buch des Tages |Boris Pilnjak - "...ehrlich sein mit mir und Russland" - Als persönliche Empfehlung für unseren Altkanzler, äh, den einen von diesen alten weisen Männern, Gerd Schröder

Saturday, March 11, 2006

Ein unglaublich gutes Ding!

Letzthin habe ich auf Spiegel-Online einen Artikel über eine neue Karaoke-Variante gelesen.

Da treffen sich ein paar Jungs, schmeißen mit dem Beamer irgendwelche Powerpoint Präsentationen, die sie im Internet runterladen, an die Wand, und einer muss spontan diese Präsentation vorstellen.

Bewertet wird natürlich nach Originalität und Kreativität. Muss aber ein Mordsspass sein.



Wenn ihr euch meine Links anschaut, werdet ihr auf ein grandioses Flash-Tool stoßen: Die Werner-Hansch-Maschine.

Deshalb haben mein Mitbewohner Le Davide und ich ein neues Karaoke Spiel entwickelt:

Samstag Abend Sportschau glotzen und live mitkommentieren!

Selten so gelacht!

Wir werden das demnächst auf jeden Fall mal auf einer unserer Wg-Feste spielen. Einfach eine Sportschau aufzeichnen, mit einem Beamer an die Wand werfen und live mit dem Laptop gegeneinander um die Wette Werner-Hanschen.

So ist auch bei den Leistungen der Deutschen Nationalmannschaft ist so die WM gerettet.

Naja, ich muss weiter Werner-hanschen, berichte demnächst vom ersten Test vor Publikum.

Schüss!

Friday, March 10, 2006

Noch so ein paar nützliche Infos...

..über mich:

Lieblingsfilm: Eigentlich immer noch Der Pate, Teil I, auch wenn es immer wieder starke Herausforderer gibt.

Lieblingslied: Definitiv "New Slang" von The Shins (wer hätte das gedacht?)

Lieblingssitcom: Scrubs

Tja, was gibt es noch zu berichten?

Achja, zum Untertitel meines Blogs: Ich schreibe grad meine Magisterarbeit und eine der wichtigsten - leider auch unverständlichsten - Theorien für meine Arbeit ist die Theorie des Fehllesens des amerikanischen Literaturwissenschafts-Papstes Harold Bloom


So, jetzt reichts, vorerst wisst ihr genug von mir.

Schüss!

Aller Anfang ist schwer...

Einen schönen Tag erstmal.
Ich weiß, aller Anfang ist schwer, also, mal sehen, was das hier so wird. Habe auf der Suche nach einem schönen Motto mal wieder beim alten Zyniker Karl Krauss geblättert und folgendes gefunden:

"Über das Leben der meisten lässt sich nur sagen, dass sie sehr, sehr lange nicht gestorben sind."


Tja, wenn das nicht mal ein guter Grund ist, noch einen Blog ins Web zu stellen, weiß ich auch nicht.

Das solls fürs erste mal gewesen sein,

Bis die Tage